Erfahrungsberichte

Seit mehr als 2 Jahren mache ich meist regelmäßig – zumindest Hände und Füsse – Faszientraining nach der MELT Methode. Aufgrund einer speziellen Form der MS habe ich eine Gehbehinderung. Vor allem seit ich mir der Rolle arbeite ist meine Stabilität beim Gehen zeitweise sehr verbessert, manchmal schaffe ich die Treppe ohne Geländer. Vor kurzem erwischte mich ein recht fiebriger Husteninfekt. Das Fieber wirkt sich immer sofort negativ auf mein Gehen aus. Trotz des Infekts habe ich immer ein Minimum des Faszientrainings beibehalten und konnte nach wenigen Tagen auch wieder mit der Rolle arbeiten. Dadurch war ich schon während des auslaufenden Infekts wieder recht schnell halbwegs wieder auf den Beinen. So ist das Faszientraining für mich nicht ein Wellnessluxus sondern eine helfende Notwendigkeit bei meiner Erkrankung.

Köln, 22. Oktober 2019

 

Am vorletzten Donnerstag habe ich mir eine Norovirus-Infektion eingefangen. Ich konnte noch frühstücken, hatte danach aber zunehmend schlimme Leibschmerzen, habe mich vom Kollegen nach Hause fahren lassen und auch den Arztbesuch erst einmal gar nicht geschafft vor lauter Schmerz und Übelkeit und um 16.00 ging dann das Erbrechen los. Hab seit Jahrzehnten nicht mehr gebrochen, es war qualvoll und mühselig aber alles musste raus. Obwohl die Ärztin mir am Freitag sagte, das käme schnell, ginge aber auch schnell, blieb mir massive nächtliche Übelkeit mit teils starken Leibschmerzen längere Zeit erhalten und auch tagsüber hatte ich wenig Appetit und mir war ständig leicht blümerant. Montags erneut zum Arzt und ich konnte noch eine Woche zu Hause bleiben, die ich auch brauchte. Immer wurde mir im Laufe der Nacht übel und morgens fühlte ich mich erschöpft. Nach 1 Woche versuchte ich meine übliche morgendliche Gymnastik, habe aber schnell wieder aufgehört – fühlte mich zitterig und erschöft. Stattdessen habe ich dann am Donnerstag ein bisschen gemeltet und der Tag lief doch noch recht gut. Den nächsten Anlauf mit MELT nahm ich am Samstagabend mit Rebalance + Single leg lift und der restlichen lower body Sequenz (MapA). Das Aha-Erlebnis kam dann heute morgens:

  1. Wurde mir nachts nicht schlecht und ich kam normal aus dem Bett.
  2. Konnte ich meine übliche morgendliche Gymnastik wieder machen, ohne das Gefühl zu haben, ich wäre total erschöpft – ich musste nur die Anzahl der Wiederholungen etwas reduzieren.
  3. Wurde mir auch tagsüber nicht mehr komisch.

Mein Bauch ist jetzt nicht mehr so verspannt und deswegen kann ich mich auch leichter bewegen und fühle mich tatsächlich wieder gesund!

Köln, 18.August 2019; S.W.

 

„Ich hatte starke Schmerzen im Ellenbogen und Unterarm  – typischer ‚Tennisarm‘. Die Physiotherapie habe ich ergänzt durch das tägliche Melten der Hände und Unterarme – ganz einfach mit den Melt-Bällen nebenbei mal im Büro. Danach fühlten sich mein Arm und Ellenbogen jedesmal besser an; selbst kleines Ziehen oder Stechen habe ich so in den Griff bekommen. Vielen Dank dafür! Eine weitere positive Erfahrung mit Melt: Eine kleine falsche Bewegung mit dem Kopf und schon hatte ich mir kräftig den Nacken bis zu den Schulterblättern verrenkt, so dass ich kaum den Kopf nach links drehen konnte. Abends hatte ich glücklicherweise einen Melt-Kurs und konnte gezielte Übungen für den oberen Rücken und Kopf mit der Melt-Rolle durchführen. Am nächsten Tag habe ich nochmal die gleichen Übungen gemacht und die Verrenkung war quasi gelöst. Überhaupt ist es jedes Mal ein tolles Gefühl im Körper, wenn man mit der Rolle gearbeitet hat.“  

Köln, 10. Juli 2019

 

„Seit mehreren Wochen mache ich das Faszientaining für meine Füße nach der MELT-Methode, die ich durch Frau van Damme erlernte, mehrfach die Woche. Meinen durch Fersensporn und Arthrose geplagten Füßen geht es nach der Therapieeinheit immer deutlich besser. In der Regel brauche ich ca. 10 Minuten für die Übungen. Frau van Damme erklärte und übte mit mir in mehreren Einzelstunden. Diese Lehrzeit ist für mich eine sehr wertvolle Zeit gewesen. Die Therapeutin vermittelt große berufliche Leidenschaft und Wissen.“ 

Köln, 21. Februar 2019

 

„Ich mache täglich im Wechsel die ausführliche Hand- oder Fußbehandlung und die Rebalance Sequence abends 1 Stunde vor dem Schlafengehen. Ich habe festgestellt, dass ich dann besser schlafe. Die Hand- und Fußbehandlungen tun mir gut. Meine Hände werden beweglicher und die Füßen schmerzen nicht mehr so stark.“ 

Köln, 25. November 2018

 

„Es ist etwa ein ganzes Jahr vergangen, seit ich bei Marleen van Damme die Technik und die Anwendung des Faszien-Trainings MELT für Hände und Füße kennen- und erlernen konnte. In der Tat, es ist ungewohnt, einen kleinen runden Ball mit seinen nicht gut funktionierenden Hand- und Fußgelenken in harmonische Verbindung zu bringen, die vorgegebenen Übungen in vorgeschriebener Reihenfolge auszuführen und ein konsequentes, zeitliches Fenster zu finden, d.h. dem gewohnten Tagesablauf eine noch so kleine Lücke hierfür abzuzweigen, und das 3 – 5mal in der Woche oder gar mehr. Dazu habe ich einige Zeit verwenden müssen, oftmals mutlos – jedoch, eine zwischenzeitliche Korrektur seitens Marleen van Dammes habe ich als sehr wertvoll erachtet.  Meine Hände haben nach konsequenter, nahezu täglicher Anwendung eine sichtbar bessere d.h. normale Form erhalten, Schmerzen sind kaum mehr spürbar und beide Hände sind nahezu für alles wieder „einsatzfähig“. Meine Füße benötigen derzeit keine orthopädischen Schuheinlagen mehr, einem aufgetretenen Fersensporn konnte ich mit diesem konsequenten Üben seinen höchst unangenehmen Schmerz nehmen.“

Köln, 20. Oktober 2018

Haben Sie ebenfalls bereits Erfahrungen mit der MELT-Methode gemacht?

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